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Zukunft hat

Vorfahrt

Ihre Anregungen - Fragen und Antworten

Wir möchten Ihre Anregungen und Wünsche zum Stadtbahnausbaukonzept für Braunschweig gerne wissen und beantworten. Alle Beiträge seit Vorstellung der Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auf den Informationsveranstaltungen vom 13. und 16. Januar 2016 werden hier veröffentlicht und nach und nach beantwortet.

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  • 20.07.2017

    H. Eidberger   | Projekt Salzdahlumer Straße/Heidberg

    Neuer Knotenpunkt in der südöstlichen Vorstadt?

     

    Die projektierte Strecke bietet die Möglichkeit, die Stadtbahn auf eigener Trasse in der Salzdahlumer Straße und Hallestraße zu führen und somit die Verkehre schneller und sicherer durch die Stadt zu führen. Ich möchte Sie fragen, ob mit Blick auf zukünftiges Stadtwachstum (insbesondere für Pendler nach Wolfsburg, da nahe der Autobahn A 39) die Bauplanung überlegt, jenes Areal Hallestraße-Griegstraße-Salzdahlumer-Fichtengrund neu zu konzipieren. Könnte man hypothetisch die Dresdenstraße bis zur Salzdahlumer verlängern: das ehemalige Kinderheim und das Feuerwehrgelände für Wohnen und Gewerbe öffnen? Lassen sich die Kleingärten bis hin zum Lindenberg überbauen? Würde die Stadt dann eine „dritte“ Bahnlinie vorbei am Klinikum, Südstadt und Lindenberg bis in das Rautheimer Neubaugebiet führen?

  • 20.07.2017

    B. Fahrer   | Projekt Westliche Innenstadtstrecke

    Verbunden mit der westlichen Innenstadtstrecke wünsche ich mir als junger Mensch eine Steigerung der Freizeitqualität der südlichen Innenstadt. Ich fordere konkret: die Abschaffung eines der zwei Gleise auf dem Bruchtorwall/Kalenwall und die Errichtung einer Promenade und Sitzmöglichkeiten beidseitig der Oker; die Führung des anderen Gleises von der Frankfurter Straße kommend über die Konrad-Adenauer-Straße bis zum Lessingplatz und damit eine angemessene Anbindung der Volkswagenhalle an den Hauptbahnhof bei Großveranstaltungen und die Neuordnung des Stadtraumes am Europaplatz. Ich bin stolz darauf, dass unsere Stadt einen solchen Platz hat. Dieser sollte verkehrlich übersichtlich in der Güldenstraße münden, entlang der Oker am Banktower bis zum Kontorhaus als Fußgänger unterquert werden können und gleichzeitig als der Braunschweiger „Potsdamer Platz“ von mindestens zehnstöckigen Baukörpern entlang des Busbahnhofs, Holzhofs und des „Lochs“ am Okerhaus/Gieselerwall umrahmt werden.

  • 17.07.2017

    H. Möhle   | Allgemein

    Tut mir sehr leid. Ich muss Kritik üben.

    Hinter dieser SEHR schlechten und unübersichtlichen Internet-Seite agieren scheinbar Leute, die gar nicht wollen , dass andere Meinungen einfliessen! Sonst wären nach vier Wochen doch einigermassen nachvollziehbare Antworten gekommen.

    Diese Seite soll doch nur Bürgerbeteiligung suggerieren, die aber nicht stattfindet !!!

  • 07.06.2017

    H. Möhle   | Projekt Campusbahn

    Bezug : Meine Eingabe vom 1.2.2017

     

    in Ihrer Antwort gehen Sie leider nicht auf die Fakten ein.

    .. ist der Korridor in der Querumer bzw. Bevenroder Str. noch frei, sodass die Bahn einfach über die ohnehin zu renovierende Querumer geführt werden kann, mit dem Vorteil, dass die Wendeschleife in Gliesmarode (wie beschrieben) erspart werden kann ?

    .. auch ganz wichtig: die Flussaue wird nicht durch die riesige und teure Brücke verschandelt.

  • 24.05.2017

    M. Schweda   | Allgemein

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    da sich hier auf der Seite seit März nichts sichtbar verändert hat, wollte ich nach dem aktuellen Stand der Entwicklung (z.B. Bürgerworkshops für Ausbaustufe 1) fragen.

     

    Vielen Dank schon mal im Voraus für eine Antwort.

    Kommentar Stadt-Bahn-Plus ansehen

    Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Die Projekte Volkmarode-Nord und Rautheim werden derzeit durch ein beauftragtes Planungsbüro nach den Vorgaben des im Mai veröffentlichen neuen Bewertungsverfahrens der Standardisierten Bewertung gerechnet. 

    Im nächsten Schritt erfolgen Ende September bis November 2017 weitere Arbeitsgespräche mit dem Bund und dem Land als Fördermittelgeber, in denen Abstimmungen über grundlegende Daten und Prognosen zur Entwicklung von Verkehrsangebot- und –nachfrage erfolgen. 

    Dann wollen wir in die Planungsworkshops mit den Bürgerinnen und Bürgern für die Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim einsteigen. Sie sollen im Oktober 2017 starten und in mehreren aufeinander aufbauenden Terminen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für jedes der beiden Teilprojekte fortgesetzt werden. Es gilt, jeweils eine Vorzugsvariante zu erarbeiten. Diese sollen dann in 2018 den politischen Gremien der Stadt Braunschweig zur Beratung und Abstimmung vorgelegt werden.

    Die Planungsworkshops werden derzeit durch die Stadt und die Verkehrs-GmbH vorbereitet. Die Termine wollen wir innerhalb der nächsten Wochen veröffentlichen.

  • 18.05.2017

    K. Anton   | Projekt Rautheim

    Wird bei der Kostenberechnung mit einbezogen, wieviele zusätzliche Ampeln gebaut und betrieben werden müssen, dass unter zwei Hochspannungsleitungen gebaut werden muss, dass landwirtschaftliche Fläche getrennt wird, dass die Wendeschleife auf noch nicht baulich erschlossenem Gebiet liegt, was die Verkehrsbehinderungen während der Bauphase für die A39 bedeuten ?

  • 21.04.2017

    N. Wenzel   | Projekt Campusbahn

    Labern, planen und noch einmal labern!

    Heute sind es 41 Mill. Kosten, in einem Jahr schon 45 Mill. und in 2 Jahren nicht unter 55 Mill.!

    Fangt endlich an, sonst fahren euch die Fahrgäste/Kunden davon und die Kosten ebenfalls.

    Gruß

  • 28.03.2017

    M. Bauer   | Allgemein

    Zuerst einmal ist der Ausbau des Streckennetzes zu begrüßen. Die Campusbahn ist aus meiner Sicht so nicht zu bauen, sondern sollte von Gliesmarode aus gebaut werden, da kürzer und billiger. Die Strecke vom HBF Richtung Heidberg begrüße ich dagegen sehr. Man sollte die Strecke aber über die Stralsunder Straße zur Anklamstraße bauen. Anstatt nach Rautheim würde ich die Strecke Richtung Mascherode bauen unter Berücksichtigung der Stadtteile nach Einwohnerzahlen. Die westliche Umgehung der Innenstadt ist so schnell wie möglich zu realisieren damit die Haltestelle Schloss entlastet wird. Es müssen nicht alle Linien durch die Stadt fahren, Umstiege sind hinzunehmen. Hier in Köln kann ich auch nicht mit jeder Linie in die Stadt fahren. Der Takt ist auf 10 Minuten zu verdichten. In den Pendlerzeiten ist der Takt auf 5 Minuten zu verdichten, wobei nicht von Endstation zu Endstation zufahren werden braucht, sondern vorher schon gewendet wird.

    Die Ticketpreise sind den neuen Gegebenheiten anzupassen. Hier in Köln kostet ein 90 Minutenticket 2,80 Euro. Wie wäre es mit Automaten für die Fahrkarten? Es spart Zeit und die Fahrer können sich auf das Fahren konzentrieren.

    An den neuen Stationen am Rande der Stadt sind P+R Parkplätze in ausreichender Anzahl zu errichten und teilweise mit Anschlüssen für Ladung von E-Mobilen zu bauen.

  • 26.03.2017

    M. Weißhand   | Projekt Lehndorf/Kanzlerfeld

    Zusammen mit dem Bau der Stadtbahnstrecke bis Kanzlerfeld wird gleichzeitig der Busverkehr zwischen Bundesallee und Lamme auf die Hälfte reduziert. Und im Gegenzug die direkte Busverbindung von Lamme in die Innenstadt auf den Linien 418/428 verdoppelt. Dabei wäre es doch sinnvoll, die Lammer Fahrgäste wie heute auch auf kurzem Weg und oft zum Kanzlerfeld bringen zu können, um dort in die neue Linie 2 einsteigen zu können. Dann würde an jede Bahn nach Kanzlerfeld ein Anschluss nach Lamme bestehen.

    Die 418 könnte ergänzend wie heute halbstüdlich zwischen Lamme und Innenstadt fahren, sollte aber nicht ausgebaut werden, um die Stadtbahn so gut wie möglich auszulasten.

  • 23.03.2017

    B. Kowalewski   | Allgemein

    Bitte achten Sie bei den neuen Strecken unbedingt auf die Installation von LSA-Steuerungen, die für die Tram unnötige Stopps an den LSA vermeiden, sie zügig zwischen den Haltestellen fahren kann. Zügig heißt auch: kein Abbremsen vor einer LSA bis zum Halt und ein oder zwei Skunden später wieder anfahren, weil die Bemessungsgeschwindigkeit nicht korrekt berücksichtigt wurde.

    Halten ja, aber nur an Haltestellen.

    Es kann einfach nicht sein, wie heute an an vielen Stelle im Tramnetz, wenn eine Bahn ausgebremst wird ohne auch nur einen anderen Verkehrsstrom zu beeinträchtigen, nur weil bemessungsrelavante Parameter falsch hinterlegt sind.

    Dadurch lässt sich Zeit und Geld sparen.

    Wird die Reisezeit verkürzt, steinen mehr Menschen auf den ÖPNV um, steigen die Einnahmen, verringert sich der Zuschussbedarf, wird die Umweltbelastung durch den motorisierten Individualverkehr geringer.

    Und sparen Sie unnötige LSA ein. Ein Beispiel für eine völlig überflüssige LSA ist die Krezung Wendenmaschstraße - Lampestraße. Hier kann bei der dort vorhandenen Verkehrsmenge der Verkehr auch mit vorfahrtregelnden Zeichen problemlos abgewickelt werden.

     

    Sonst wünsche ich gutes Gelingen beim Umsetzen der vielen Pläne. Und achten Sie bitte auf eine sinnvolle Vernetzung mit dem Omnibus vor allem bei tangentialen Verbindungen und auf dem wilhelminischen Ring zur Entlastung der Innenstadtradialstrecken.

    Grüße

    B. Kowalewski