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Zukunft hat

Vorfahrt

Ihre Anregungen - Fragen und Antworten

Wir möchten Ihre Anregungen und Wünsche zum Stadtbahnausbaukonzept für Braunschweig gerne wissen und beantworten. Alle Beiträge seit Vorstellung der Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auf den Informationsveranstaltungen vom 13. und 16. Januar 2016 werden hier veröffentlicht und nach und nach beantwortet.

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  • 01.02.2017

    B. Mex   | Projekt Volkmarode-Nord

    Warum wird auf die ursprünglich vorgesehene P&R-Anlage in Volkmarode-Nord verzichtet? Sollen die kommenden E-AutofahrerInnen erst an der Haltstelle Moorhüttenweg unter Nutzung des derzeitigen real,-Parkplatzes umsteigen? Sind dort dann Ladestationen vorgesehen?

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    Vielen Dank für ihre Anfrage. Sie haben recht, auf die P&R-Anlage in der damals geplanten Größe von rd. 300 Plätzen soll verzichtet werden.

    Bereits heute bestehen an vielen Einfallstraßen Park & Ride-Plätze. Die Anlage von weiteren Park & Rid

  • 01.02.2017

    B. Mex   | Projekt Volkmarode-Nord

    Welche Kosten fallen aktuell für den Schülertransport von der Haltestelle Moorhüttenweg (Linie 3) zur IGS Volkmarode pro Schulhalbjahr an, steigen diese in den kommenden Jahren weiter an (Oberstufe an der IGS) und welche Kosten für den Schülertransport verbleiben nach erfolgter Stadtbahnverlängerung?

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    Für die An- und Abreise der Schülerinnen und Schüler verkehren an Schultagen neben den regulären Fahrten auf der Linie 427 die Schulbuslinie 437 (Cremlingen - Klein Schöppenstedt - Volkmarode) sowie Verstärkerfahrten auf der Linie 417.

     Ein dichter

  • 01.02.2017

    H. Möhle   | Projekt Campusbahn

    Vorschlag:

    Die Campusbahn nicht nach Querum führen, sondern vor oder hinter der BGS-Sporthalle mit der Endstation Ottenroder Str. verbinden.

    Vorteil: keine Beschädigung des Landschaftsschutzgebietes Mittelriede-Wabe; kein teures Brückenprojekt über Bahn und Flüsse.

     

    Die Anbindung von Querum an die Stadtbahn über die Berliner Str - Querumer Str - Bevenroder Str. vornehmen, ggfs mit Endschleife auf Westfalenplatz.

    Vorteil: Dort im Bereich sind viele Mietwohnungen (das Hauptpotential für Bahn), das ist im Bereich Holzmoor-Nord (Planung vermehrt Einfamilienhäuser) nicht unbedingt der Fall.

    Vorteil: In der Querumer Str. ist ein Korridor für eine Stadtbahn noch vorhanden (wurde im Bezirksrat 112 im Jahr 2013 beim Neubau des Kindergartens auf Nachfrage bestätigt.); die Querumer Str. muss ohnehin saniert werden! lt. Plan wohl 2019. Auch die Bevenroder Str. hat bis zur Dibbesdorfer Str. einen freigehaltenen Raum dafür. (aus den Planungen vor 1990)

    Vorteil: Es bräuchte keine Wendeschleife in der Querumer Str. gebaut werden; die Aufgabe übernimmt die neue Linie.

    Vorteil: Vermutlich ist diese Variante kostengünstiger, und der Einzugsbereich ist intensiver.

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    Sehr geehrter Herr Möhle, die Verbindung des Stadtteils Querum, der neuen Nordstadt und der Hamburger Straße bietet eine völlig neue Verkehrsbeziehung, die derzeit mit dem Automobil und dem ÖPNV nicht angeboten wird. Wer aus Querum in Richtung Westen reis

  • 31.01.2017

    C. Menzel   | Allgemein

    Für die Standardisierte Bewertung und die künftigen Ausbauschritte ist dringend zu prüfen, inwieweit bereit heute Optionen für Ausbauten über die Stadtgrenzen hinaus in die Betrachtung einfließen können.

     

    Das betrifft mit Priorität folgende Optionen:

    Rautheim - Sickte/Hötzum

    Lehndorf/Lamme - Wortfeld/Wedtlenstedt

    Volkmarode - Dibbesdorf - Lehre

     

    Weiterhin ist dringend anzuraten, die Linie 1 von Stockheim zum künftigen Bahnhof in Leiferde zu verlängern, um die regionalen Beziehungen nach Wolfenbüttel und Salzgitter zu stärken.

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    Vielen Dank für Ihre Anregungen. Die beschriebenen Streckenführungen wurden im Ergebnis der 2013 abgeschlossenen 1. Bewertungsstufe als regionale Erweiterungen skizziert. Im stufenweisen Vorgehen der letzten Jahre wurden die Strecken mit den besten Potent

  • 31.01.2017

    C. Menzel   | Projekt Salzdahlumer Straße/Heidberg

    Aufgrund sehr starker Beziehungen zwischen den Stadtteilen Heidberg/Südstadt und Melverode/Stöckheim ist eine Führung der angedachten Linie 11 am Erfurtplatz-Sachsendamm entlang bis nach Stöckheim anzustreben.

     

    Vor allem für die Beziehungen innerhalb des Schulzentrums Heidberg (Raabeschule), aber auch zu den Einkaufszentren, Märkten und Kitas in beiden Stadtteilen fehlen ansonsten Alternativangebote zum Pkw.

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    Vielen Dank für Ihre Anregungen. Die beschriebenen Verkehrsbeziehungen können wir bestätigen. Sie sind entsprechend im ergänzenden Busnetz berücksichtigt. Die Busse übernehmen zum Einen Zubringerfunktionen zur Stadtbahn, bieten aber auch zusätzliche Quer

  • 31.01.2017

    c. senftleben   | Allgemein

    Nachgehakt:

    Demographie 2030 - 270.000 Einwohner für Braunschweig???

    www.braunschweig.de/politik_verwaltung/statistik/jahrbuch/jahrbuch/02_01m_neu.pdf

     

    bislang gab es keine endlose Aufwärtsentwicklung ...

    nach jedem Anstieg kam der Fall (trotz Grenzöffnung und Zuzug aus den neuen Bundesländern)

     

    Es gibt auch Prognosen wo es ab 2025 mit dann prognostizierten knapp 258.000 wieder abwärts geht

     

    www.wegweiser-kommune.de/statistik/braunschweig+bevoelkerungsstruktur+2012-2030+tabelle

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    In Rücksprache mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur werden die Strukturdaten festgelegt. Die Stadt Braunschweig kann hier nicht frei wählen.

    Die Mehrheit der Prognosen geht von einem Wachstum der Stadt Braunschweig in den komm

  • 31.01.2017

    c. senftleben   | Allgemein

    Nachgehakt: www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/medien/170839P.pdf

     

    "Kann eine Stadtbahn des Typs Tramino in Braunschweig über 200 Personen befördern, finden in einem großen Bus (Gelenkbus) etwa 100 und in einem kleinen Bus (Solobus) etwa 65 Personen Platz. Damit schneidet die Stadtbahn auch in den Betriebskosten günstiger ab, als (Elektro-) Busse."

     

    FRAGE: und wie schaut es aus wenn in der Straba und im Bus aus wenn dort nur 10 Personen sitzen? Wie fließt das ein? wir haben ja nicht den ganzen Tag Berufsverkehr ...

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    Der Ausbau von Infrastruktur erfolgt immer auf Grundlage der durchschnittlichen Belastung des Verkehrsweges. So wird für Straßen die Anzahl der Pkw pro Tag zugrunde gelegt, die sich auf die einzelnen Tageszeiten ebenfalls unterschiedlich verteilen. Bei de

  • 31.01.2017

    V. Schmidt   | Allgemein

    Hallo,

    ich finde es sehr wünschenswert, dass zur Verbesserung der Akzeptanz der neuen Stadtbahnlinien so viel Transparenz wie möglich hergestellt wird. Dazu gehört für mich auch, die in dem ganzen Diskussionsprozess doch so wichtige standardisierte Bewertung öffentlich zugänglich zu machen. Aus den bisher bereitgestellten Informationen dazu ist tatsächlich nichts Wesentliches zu entnehmen.

    Freundliche Grüße

    V. Schmidt

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    Vielen Dank für Ihren Hinweis. Es sind eine große Menge Daten zusammengestellt und bearbeitet worden, um die Standardisierte Bewertung durchführen zu können. Wir sind damit befasst, die wichtigsten Daten, insbesondere die Annahmen der Stadt- und Gewerbeen

  • 30.01.2017

    S. Fresdorf   | Projekt Lehndorf/Kanzlerfeld

    Die Begründung, den immer noch wachsenden Stadtteil Lamme, aus der Stadtbahnplanung rauszunehmen, erschließt sich mir überhaupt nicht. Mit der Buslinie 418 ist in der Tat eine sehr schnelle Stadtanbindung geschaffen worden. Allerdings nur halbstündig zwischen 7 und 19 Uhr und nur von montags bis samstags. Gleichzeitig wurden aber auch die Fahrten der Buslinie 411 eingeschrängt (samstags). Eine "hervorragende Anbindung" sieht mit Verlaub anders aus. Die Freihaltung einer Bahntrasse hat zudem jeden Neubürger vorgegauckelt, sich nicht für eine Bahnanbindung einsetzen zu müssen, da diese ja offensichtlich eingeplant war. Wenn tatsächlich wie geplant bis kurz vor Lehndorf das Neubaugebiet ausgedehnt wird und alle Autofahrer über Lamme auf die B1 müssen, ist das Verkehrschaos Lamme-B1 vorprogrammiert und die Buslinie 418 wird auch im Stau stehen und deshalb keine schnelle Verbindung mehr sein. Lasst uns bitte, bitte die 411, damit wir wenigstens die Chance haben, ab Kanzlerfeld mit der Stadtbahn zu fahren.

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    Im Gegensatz zum TwinLines-Konzept aus den 1990er Jahren wird mit den Ergänzungslinien das Streckennetz nur auf den erforderlichen Streckenabschnitten im Takt verdichtet. Bei den TwinLines verkehrten zu fast jedem Endpunkt eine 2. Linie. Beim Stadttakt Br

  • 30.01.2017

    T. Nordhause   | Projekt Lehndorf/Kanzlerfeld

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    zunächst begrüße ich die bisherige Planungen.

     

    Ich beobachte in den letzten 2-3 Jahren, wie beschwerlich das Autofahren in Braunschweig geworden ist, um von A nach B zu kommen. So oft wie möglich, nehme ich daher das Fahrrad. Gefühlt denke ich immer öfters, dass Braunschweig eigentlich kurz vorm Verkehrsinfarkt steht. Dies trifft sicherlich auf viele Teilbereiche zu (Hagenmarkt, Kennedyplatz, Stobenstr., Hildesheimer Str. ). Hinzu kommen Ampelschaltungen, die ich als Fußgänger wie auch als Autofahrer nicht mehr nach vollziehen kann.

    Insbesondere fällt mir der tägliche Ein- und Ausfallverkehr mit den Staus zwischen dem Ortseingang von Lehndorf und Rudolfplatz auf.

    Hier frage ich mich, warum die Planungen eine Achsverlängerung der Straßenbahnlinie bis nach Lamme nicht vorsehen. Dort könnte man, ähnlich wie z.B. in den Niederlanden, dafür sorgen, dass viele Pendler an der Stadtgrenze ihre Autos auf entsprechenden Parkplätzen abstellen können und dann mit der Bahn schnellstens in die Innenstadt zu gelangen. Die Staus würden damit nicht entstehen.

    Inwieweit wurde eine solche Planung, wie eben beschrieben, ange- bzw. bedacht?

     

    MfG

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    Vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Das Thema der starken Pendlerströme ist uns sehr bewusst, und an vielen Stellen der Stadt versuchen wir auch, über P+R-Plätze, diesem Problem Herr zu werden. Wir müssen aber leider feststellen, dass diese Plätze (bislang)