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Zukunft hat

Vorfahrt

Ihre Anregungen - Fragen und Antworten

Wir möchten Ihre Anregungen und Wünsche zum Stadtbahnausbaukonzept für Braunschweig gerne wissen und beantworten. Alle Beiträge seit Vorstellung der Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auf den Informationsveranstaltungen vom 13. und 16. Januar 2016 werden hier veröffentlicht und nach und nach beantwortet.

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  • 20.06.2017

    T. Werner   | Projekt Campusbahn

    Angenommen, die Tram wird nicht vom Campus über die Wabe nach Querum geleitet, was meiner Meinung nach auch ein Unding wäre, wie soll sie dann geführt werden?

    Gut, über die Querumer Str. und die Bevenroder Str. Aber dann??? Durch den Ort? Durch die enge Bevenroder Str.??? Wie das? Oder doch eine Endhaltestelle Nähe Dibbesdorfer Str. So, wie jetzt geplant? Was geschieht dann, ich wiederhole mich da gerne zu früheren Stellungnahmen, mit dem Veranstaltungsgelände? Wie soll das Abbiegen von der Bev. Str. erfolgen? Zu viel Verkehr, zu enger Raum, usw. Wie verhält sich das Zusammenspiel mit dem neuen Baugebiet Living-Q? Viele Fragen und teilweise nur wenige Antworten.

     

    Tschüss aus Q.

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    Danke für diese Frage. Allerdings zielt diese Frage auf eine Trassenführung ab, die nicht im Ratsbeschluss enthalten ist. Somit wurden bislang auch keine Überlegungen darüber angestellt, wo eine solche Trasse entlang führen würde.

  • 20.06.2017

    T. Werner   | Allgemein

    Hallo,

     

    dieses Portal sollte doch eigentlich unter anderem ein Portal sein für den Austausch zwischen den Mitbürgern dieser Stadt und der Stadtverwaltung bzw. den Planungsabteilungen der Stadt BS. Dazu kämen noch verschiedene Bürgerinitiativen und auch z.B. dem BUND (interessant deren Einwände).

     

    Warum klappt das immer noch nicht so wie es sein sollte???

     

    Irgendetwas läuft da falsch!!!

     

    Auf Nachfrage meinerseits direkt bei der Stadt BS sagte man mir, das es zz Personalprobleme geben würde. Ok, das kann mal geschehen. Aber über einen so langen Zeitraum?

     

    Dieses Portal zusammen mit den ganzen Projekten wurde doch bestimmt von langer Hand vorbereitet...oder doch nicht?

     

    Ich verliere so langsam das Vertrauen in die Stadt BS bei diesen Vorhaben. Und auch, wenn die Projekte in einer bestimmten Zeitfolge realisiert werden sollen, so muss man doch frühzeitigst damit anfangen, zu diskutieren!

     

    Ich bitte noch einmal um genaueste Ansicht, seitens der Stadt BS, dieser Zuschriften und ich wäre froh, wenn es nicht immer nur heißen würde: " Es wird alles in die Planungen mit einbezogen! Auch hier noch einmal der Hinweis auf den BUND.

     

    LG aus BS

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    Sie haben Recht mit Ihrer Kritik. in der Tat ist die Beantwortung der Fragen hier nicht auf dem Stand der Dinge, auf dem sie sein sollte.

     

    Mit dem Ratsbeschluss im Februar zum Stadtbahnausbaukonzept wurde am selben Tag auch die personelle Ausstattung fü

  • 07.06.2017

    H. Möhle   | Projekt Campusbahn

    Bezug : Meine Eingabe vom 1.2.2017

     

    in Ihrer Antwort gehen Sie leider nicht auf die Fakten ein.

    .. ist der Korridor in der Querumer bzw. Bevenroder Str. noch frei, sodass die Bahn einfach über die ohnehin zu renovierende Querumer geführt werden kann, mit dem Vorteil, dass die Wendeschleife in Gliesmarode (wie beschrieben) erspart werden kann ?

    .. auch ganz wichtig: die Flussaue wird nicht durch die riesige und teure Brücke verschandelt.

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    Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Der Korridor von der Berliner Straße abgehend über die Querumer Straße und die Bevenroder Straße ist soweit freigehalten, dass die Stadtbahn dort – zumindest in Abschnitten sogar auf eigenem Gleiskörper – verkehren könnte.

  • 24.05.2017

    M. Schweda   | Allgemein

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    da sich hier auf der Seite seit März nichts sichtbar verändert hat, wollte ich nach dem aktuellen Stand der Entwicklung (z.B. Bürgerworkshops für Ausbaustufe 1) fragen.

     

    Vielen Dank schon mal im Voraus für eine Antwort.

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    Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Die Projekte Volkmarode-Nord und Rautheim werden derzeit durch ein beauftragtes Planungsbüro nach den Vorgaben des im Mai veröffentlichen neuen Bewertungsverfahrens der Standardisierten Bewertung gerechnet.

     

    Im nächsten

  • 18.05.2017

    K. Anton   | Projekt Rautheim

    Wird bei der Kostenberechnung mit einbezogen, wieviele zusätzliche Ampeln gebaut und betrieben werden müssen, dass unter zwei Hochspannungsleitungen gebaut werden muss, dass landwirtschaftliche Fläche getrennt wird, dass die Wendeschleife auf noch nicht baulich erschlossenem Gebiet liegt, was die Verkehrsbehinderungen während der Bauphase für die A39 bedeuten ?

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    Vielen Dank für Ihre Fragen. Kosten für stadtbahnbedingte Anlagen – und somit auch Lichtsignalanlagen – sind in den Kosten für die Standardisierte Bewertung berücksichtigt. Demgegenüber werden Verkehrsbehinderungen infolge von Baumaßnahmen nicht monetär b

  • 21.04.2017

    N. Wenzel   | Projekt Campusbahn

    Labern, planen und noch einmal labern!

    Heute sind es 41 Mill. Kosten, in einem Jahr schon 45 Mill. und in 2 Jahren nicht unter 55 Mill.!

    Fangt endlich an, sonst fahren euch die Fahrgäste/Kunden davon und die Kosten ebenfalls.

    Gruß

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    Wir können leider erst anfangen zu bauen, wenn alle Schritte im Vorfeld abgearbeitet sind. Dazu gehört, in den nächsten Monaten die Lage der Gleise festzulegen. Das erfolgt unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

     

    Diese sogenannten Vorzugsvariante

  • 28.03.2017

    M. Bauer   | Allgemein

    Zuerst einmal ist der Ausbau des Streckennetzes zu begrüßen. Die Campusbahn ist aus meiner Sicht so nicht zu bauen, sondern sollte von Gliesmarode aus gebaut werden, da kürzer und billiger. Die Strecke vom HBF Richtung Heidberg begrüße ich dagegen sehr. Man sollte die Strecke aber über die Stralsunder Straße zur Anklamstraße bauen. Anstatt nach Rautheim würde ich die Strecke Richtung Mascherode bauen unter Berücksichtigung der Stadtteile nach Einwohnerzahlen. Die westliche Umgehung der Innenstadt ist so schnell wie möglich zu realisieren damit die Haltestelle Schloss entlastet wird. Es müssen nicht alle Linien durch die Stadt fahren, Umstiege sind hinzunehmen. Hier in Köln kann ich auch nicht mit jeder Linie in die Stadt fahren. Der Takt ist auf 10 Minuten zu verdichten. In den Pendlerzeiten ist der Takt auf 5 Minuten zu verdichten, wobei nicht von Endstation zu Endstation zufahren werden braucht, sondern vorher schon gewendet wird.

    Die Ticketpreise sind den neuen Gegebenheiten anzupassen. Hier in Köln kostet ein 90 Minutenticket 2,80 Euro. Wie wäre es mit Automaten für die Fahrkarten? Es spart Zeit und die Fahrer können sich auf das Fahren konzentrieren.

    An den neuen Stationen am Rande der Stadt sind P+R Parkplätze in ausreichender Anzahl zu errichten und teilweise mit Anschlüssen für Ladung von E-Mobilen zu bauen.

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    Wir freuen uns sehr, dass unser Stadtbahnausbau in Braunschweig auch in Köln wahrgenommen wird.

     

    Die Campusbahn mit ihrer Querung der Bahnstrecke nach Gifhorn/Uelzen sowie der Querung der Wabe und Mittelriede stellt die Strecke vor eine große Herausford

  • 26.03.2017

    M. Weißhand   | Projekt Lehndorf/Kanzlerfeld

    Zusammen mit dem Bau der Stadtbahnstrecke bis Kanzlerfeld wird gleichzeitig der Busverkehr zwischen Bundesallee und Lamme auf die Hälfte reduziert. Und im Gegenzug die direkte Busverbindung von Lamme in die Innenstadt auf den Linien 418/428 verdoppelt. Dabei wäre es doch sinnvoll, die Lammer Fahrgäste wie heute auch auf kurzem Weg und oft zum Kanzlerfeld bringen zu können, um dort in die neue Linie 2 einsteigen zu können. Dann würde an jede Bahn nach Kanzlerfeld ein Anschluss nach Lamme bestehen.

    Die 418 könnte ergänzend wie heute halbstüdlich zwischen Lamme und Innenstadt fahren, sollte aber nicht ausgebaut werden, um die Stadtbahn so gut wie möglich auszulasten.

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    Vielen Dank für Ihre Anregung. Schon heute zeigt sich, dass Fahrgäste aus Lamme in den Betriebszeiten der Buslinie 418 diese für ihre Wege in die Innenstadt bevorzugen. Die Buslinie 411 verzeichnet hier Fahrgastrückgänge. Das ist auch verständlich, da die

  • 23.03.2017

    B. Kowalewski   | Allgemein

    Bitte achten Sie bei den neuen Strecken unbedingt auf die Installation von LSA-Steuerungen, die für die Tram unnötige Stopps an den LSA vermeiden, sie zügig zwischen den Haltestellen fahren kann. Zügig heißt auch: kein Abbremsen vor einer LSA bis zum Halt und ein oder zwei Skunden später wieder anfahren, weil die Bemessungsgeschwindigkeit nicht korrekt berücksichtigt wurde.

    Halten ja, aber nur an Haltestellen.

    Es kann einfach nicht sein, wie heute an an vielen Stelle im Tramnetz, wenn eine Bahn ausgebremst wird ohne auch nur einen anderen Verkehrsstrom zu beeinträchtigen, nur weil bemessungsrelavante Parameter falsch hinterlegt sind.

    Dadurch lässt sich Zeit und Geld sparen.

    Wird die Reisezeit verkürzt, steinen mehr Menschen auf den ÖPNV um, steigen die Einnahmen, verringert sich der Zuschussbedarf, wird die Umweltbelastung durch den motorisierten Individualverkehr geringer.

    Und sparen Sie unnötige LSA ein. Ein Beispiel für eine völlig überflüssige LSA ist die Krezung Wendenmaschstraße - Lampestraße. Hier kann bei der dort vorhandenen Verkehrsmenge der Verkehr auch mit vorfahrtregelnden Zeichen problemlos abgewickelt werden.

     

    Sonst wünsche ich gutes Gelingen beim Umsetzen der vielen Pläne. Und achten Sie bitte auf eine sinnvolle Vernetzung mit dem Omnibus vor allem bei tangentialen Verbindungen und auf dem wilhelminischen Ring zur Entlastung der Innenstadtradialstrecken.

    Grüße

    B. Kowalewski

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    Vielen Dank für Ihren wichtigen Hinweis. Eine Vorrangschaltung für die Stadtbahn bringt die von Ihnen aufgezeigten Vorteile. Vermiedene Wartezeiten an Lichtsignalanlagen können wertvolle Zeitersparnisse bringen. Diese kommen in erster Linie den Fahrgästen

  • 23.03.2017

    A Mayer   | Allgemein

    Wie wäre es eigentlich mit Doppeltraktionen bei zB Veranstaltungen, wie zum Beispiel Fußball ⚽️. Dann würden die Doppeltraktionen nur an langen Haltestellen halten -> Hbf -> John-F.-Kennedy Platz -> Rathaus -> usw. bis Zum Stadion. Dann können mehr Zuschauer/Fahrgäste mitfahren, ohne das noch mehr Fahrer benötigt werden. Da spart man theoretisch gut an Personalkosten

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    Vielen Dank für Ihre Anfrage. Prinzipiell ist der Gedanke richtig, dass mit einer Doppeltraktion mehr Fahrgäste mit genauso viel Fahrern befördert werden können. Sie schreiben richtiger weise, dass es aber nur an wenigen Haltestellen möglich ist, mit läng