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Zukunft hat

Vorfahrt

ÖPNV in einer wachsenden Großstadt — Stadtbahnausbaukonzept für Braunschweig

Braunschweig ist die zweitgrößte Stadt Niedersachsens. Sie liegt im Herzen der Region Braunschweig, dem Gebiet des Regionalverbandes Großraum Braunschweig, das sich über die kreisfreien Städte Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg sowie die Landkreise Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel erstreckt. In der Region leben über eine Million Menschen, die Bevölkerung der Löwenstadt macht davon ein Viertel aus - und Braunschweig wächst weiter! Im Jahr 2030 werden rund 20.000 Menschen mehr hier leben.       

     

Nicht nur in den Einwohnerzahlen, auch Handel, Gewerbe und die Hochschulen entwickeln sich, bieten attraktive Arbeitsplätze im Stadtgebiet und ziehen immer mehr Studierende an. So gilt es, den künftigen Bedarf an Mobilität für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt und den vielen Einpendlern aus der Region dem Wachstum anzupassen und attraktiver zu gestalten. Deshalb arbeiten wir in Braunschweig schon heute an einem leistungsfähigen, modernen Nahverkehrssystem für die Zukunft.    

                 

Um die bestmögliche Lösung für Braunschweig zu erzielen, wurden die Möglichkeiten des zukünftigen öffentlichen Nahverkehrs einem volkswirtschaftlichen Bewertungsverfahren nach bundesdeutschem Standard unterzogen.

             

Es wurde untersucht, was Braunschweig weiter bringt: Der Ausbau von Busleistung oder der Ausbau des Stadtbahnsystems. Für Braunschweigs Zukunft geht aus dem Vergleich der Ausbau des Stadtbahnsystems als volkswirtschaftlich lohnende Variante hervor.

            

Das Projekt Stadt.Bahn.Plus, die damit verbundenen Chancen für die Weiterentwicklung unserer Löwenstadt und die möglichen Umsetzungsschritte werden Ihnen auf diesen Seiten vorgestellt. 

          

 

 

Verfahren & Ausblick

Grundlage für die Berechnungen der Wirtschaftlichkeit und damit Voraussetzung für eine Förderung des Gesamtvorhabens ist die bundeseinheitliche Standardisierte Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen des öffentlichen Personennahverkehrs. Das Verfahren dient dazu, Projekte nach einheitlichen Maßstäben zu bewerten, um öffentliche Fördermittel effizient zu verteilen. Dabei werden nicht nur die betriebswirtschaftlichen Effekte, sondern auch die volkswirtschaftlichen, gesellschaftlichen und umweltbezogenen Wirkungen berücksichtigt.