back to top

Zukunft hat

Vorfahrt

Juni 2018: Abschlussrunde der Bürgerworkshops für Rautheim/Lindenberg und Volkmarode-Nord

Die Bürgerbeteiligung für die Planung der ersten beiden Teilprojekte Rautheim/Lindenberg und Volkmarode-Nord des Stadtbahnausbauprojektes Stadt.Bahn.Plus ist im Juni in die Abschlussrunde gegangen.

Am 14. Juni fand der Abschlussworkshop für das Projekt Rautheim/Lindenberg statt, am 20. Juni der für Volkmarode-Nord mit der Trasse auf der Berliner Heerstraße/Neubaugebiet. Für die Wendeschleife Gliesmarode wird es nach den Sommerferien noch einen gesonderten Workshoptermin geben.


In der dritten und letzten Workshoprunde werden die Ergebnisse der weitergeführten Detailplanungen und verbleibende Trassenvarianten diskutiert.

Ziel ist, in den Workshops weitere Anregungen zur Optimierung verbleibender, planerisch darstellbarer Varianten einzusammeln. Die Ergebnisse sollen den Ratsgremien der Stadt Braunschweig schließlich als Empfehlungen für die Beschlussfassung über umzusetzende Vorzugsvarianten vorgelegt werden. 

 

Über die Bürgerworkshops zu den ersten beiden Teilprojekten

Rautheim und Volkmarode-Nord sind die beiden ersten Teilprojekte des Stadtbahnausbauprojektes Stadt.Bahn.Plus. Im Februar 2017 wurden Stadt und Verkehrs-GmbH beauftragt, das Zielnetz 2030 von Stadt.Bahn.Plus weiter zu planen.

Das Beteiligungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger ist im Dezember 2017 mit einer Vorstellung und Diskussion der Vorschläge zur Trassenführung gestartet. In Bürgerworkshops werden seitdem die Vor- und Nachteile möglicher Gleisführungen vertieft, so dass den politischen Gremien der Stadt Braunschweig noch in 2018 die Ergebnisse und Empfehlungen für die nächsten Planungsschritte vorgestellt werden und entsprechende Beschlüsse gefasst werden können.

 

Nächste Schritte für die Umsetzung der Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim/Lindenberg

Die Ergebnisse der Bürgerworkshops sollen in der zweiten Jahreshälfte 2018 in den zuständigen Stadtbezirksräten und im Planungs- und Umweltausschuss beraten und dann dem Rat zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
 

Es folgt – bei entsprechendem Ratsbeschluss - die weitere Trassenvorplanung. Für die betroffenen Straßenabschnitte beginnt parallel die Straßenplanung. Auch diese Planungen, bei denen es dann auch um die Details vor Ort geht, werden wieder mit der Öffentlichkeit, den Anliegern und den Stadtbezirksräten abgestimmt, bevor sie zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
 

Nach der Trassenvorplanung schließt die Entwurfsplanung an. Dann folgen das Planfeststellungsverfahren, in dem es eine weitere Öffentlichkeitsbeteiligung gibt und die Ausführungsplanung.Parallel wird die Förderung beantragt und mit den Zuwendungsgebern abgestimmt, bevor dann mit dem koordinierten Vergabeverfahren der Stadt, der Verkehrs-GmbH und gegebenenfalls der Stadtentwässerung Braunschweig (SE|BS) und anderer Leitungsträger die Bauphase beginnt.


Alle Detailinformationen zu den erfolgten Bürgerworkshops finden Sie in den Projektsteckbriefen Volkmarode-Nord und Rautheim/Lindenberg sowie unter Infomaterial.

März 2018: 2. Runde der Bürgerworkshops unter hoher Beteiligung abgeschlossen

Die drei Bürgerworkshops der 2. Runde für die Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim/Lindenberg  fanden unter hoher Beteilung der Bürgerinnen und Bürger statt.  

Am 21. Februar diskutierten Fachplaner der Stadt, der Verkehrs-GmbH und der beteiligten Planungsbüros mit interessierten Teilnehmern über das Teilprojekt Volkmarode-Nord. Am 27. Februar folgte die Variantendiskussion des Teilprojektes Rautheim/Lindenberg und am 01. März schloss die Vorstellung der Varianten für die Wendeschleife Gliesmarode im Teilprojekt Volkmarode-Nord an.

Die Resonanz der Bürgerinnen und Bürger war hoch, so dass Stadt und Verkehrs-GmbH für die Vorbereitung der dritten und vorerst letzten Workshoprunde für die Erarbeitung der Vorzugstrassen der ersten beiden Teilprojekte, zahlreiche konstruktive Anregungen mitnehmen konnten. Die dritte Workshoprunde soll möglichst noch vor den Sommerferien stattfinden. Nach einer Befassung der Ratsgremien gilt es dann, in die Entwurfsplanung der Vorzugstrassen einzusteigen.

Alle Detailinformationen zu den erfolgten Bürgerworkshops finden Sie in den Projektsteckbriefen Volkmarode-Nord und Rautheim/Lindenberg sowie unter Infomaterial.

Februar 2018 - Bürgerworkshops gehen in die zweite Runde

Im Dezember hatten Stadt und Verkehrs-GmbH die Bürgerbeteiligung für die Planung der ersten beiden Teilprojekte Rautheim/Lindenberg und Volkmarode-Nord mit Wendeschleife Gliesmarode des Stadtbahnausbauprojektes Stadt.Bahn.Plus gestartet. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten in Workshops mit den Fachplanern. Jetzt geht die Bürgerbeteiligung Ende Februar und Anfang März mit drei weiteren Workshop-Terminen (für Rautheim/Lindenberg, Volkmarode-Nord, Wendeschleife Gliesmarode) in die zweite Runde. 

Die Stadt Braunschweig und die Braunschweiger Verkehrs-GmbH laden alle Interessierten aus den Stadtteilen ein mitzuplanen!   

In den drei Terminen werden die Ergebnisse aus den jeweiligen ersten Workshops vorgestellt und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Details der daraus resultierenden Trassenvorschläge erarbeitet. Beispielsweise sollen Gleislagen und Positionen der Haltestellen diskutiert werden, und es wird aufgenommen, was aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger für die weitere Abwägung und Bewertung der Trassenvorschläge wichtig ist. Die dritte Runde der Bürgerworkshops für die ersten beiden Teilprojekte soll noch vor den Sommerferien stattfinden. 

Termine für die 2. Runde der Bürgerworkshops

Volkmarode-Nord: Mittwoch, 21. Februar 2018, in der IGS Volkmarode, Seikenkamp 10A, 38104 Braunschweig; Einlass ab 18 Uhr, Programm ab 18.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr
       

Lindenberg und Rautheim: Dienstag, 27. Februar 2018, in der Stadthalle Braunschweig,  Congress Saal, Leonhardplatz, 38102 Braunschweig; Einlass ab 18 Uhr, Programm ab 18.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Wendeschleife Gliesmarode: Donnerstag, 1. März 2018, Begegnungszentrum Gliesmarode, Soolanger 1a, 38104 Braunschweig; Einlass ab 18 Uhr, Programm ab 18.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

November 2017 - Die Bürgerworkshops für die Teilprojekte Rautheim und Volkmarode-Nord starten Anfang Dezember!

Am 21. Februar 2017 wurden Stadt und Verkehrs-GmbH durch den Rat der Stadt Braunschweig beauftragt, das Zielnetz 2030 des Stadtbahnausbauprojektes Stadt.Bahn.Plus weiter zu planen. Während der letzten Monate seit dem Grundsatzbeschluss haben Stadt und Verkehrs-GmbH die Detailplanungen für die Umsetzung der ersten beiden Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim vorangetrieben und das weitere Bürgerbeteiligungsverfahren vorbereitet.

 

So können die Bürgerworkshops Anfang Dezember starten: Am Montag, 4. Dezember, für Rautheim und Lindenberg, am Donnerstag, 7. Dezember, für Volkmarode-Nord inkl. Wendeschleife Querumer Straße. Um diese Fragen geht es dabei: Wo sollen die neuen Stadtbahntrassen im Lindenberg und Rautheim sowie in Volkmarode verlaufen, was ist zu beachten? Welche Vor- und Nachteile haben die möglichen Varianten?

 

Am 4. Dezember 2017 geht es im Congress Saal der Stadthalle Braunschweig mit dem ersten Workshop für das Teilprojekt Rautheim los. Am 7. Dezember 2017 schließt in der IGS Volkmarode der Workshop für das Teilprojekt Volkmarode Nord inklusive Wendeschleife Querumer Straße an. Der Einlass ist jeweils ab 18 Uhr, um 18.30 Uhr startet das Programm.

In den ersten beiden Workshopterminen sollen Informationen über mögliche Varianten der Trassenführungen gegeben werden. In der anschließenden Diskussion wollen die Planer aus Verwaltung und Verkehrs-GmbH erste Einschätzungen, Anregungen und Hinweise der Anwesenden zu verschiedenen Ideen einholen. Mit einem Ausblick auf die nächsten Schritte und den Zeitplan geht der erste Workshop zu Ende. Die Bürgerworkshops werden in mehreren aufeinander aufbauenden Terminen fortgesetzt. Ziel ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für jedes der beiden Teilprojekte eine Vorzugsvariante zu erarbeiten. Diese sollen dann in 2018 den politischen Gremien der Stadt Braunschweig zur Beratung und Abstimmung vorgelegt werden.

 

Oberbürgermeister Ulrich Markurth, der sich die Weiterentwicklung des ÖPNV in Braunschweig zum Ziel gesetzt hat, sagt: „Es ist mir ganz wichtig, dass wir Anregungen und auch kritische Hinweise der Bürgerinnen und Bürger möglichst frühzeitig in diesem großen Planungsprozess hören und berücksichtigen können. Deshalb bitte ich insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner: Informieren Sie sich, stellen Sie uns Ihre Fragen und geben Sie uns Hinweise für das weitere Verfahren, was aus Ihrer Sicht bedacht werden muss.“

 

Jörg Reincke, Geschäftsführer der Braunschweiger Verkehrs-GmbH, ergänzt: „Wir freuen uns, jetzt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in die konkreten Planungsprozesse einzusteigen. Mit den zu erarbeitenden Vorzugsvarianten für Rautheim und Volkmarode-Nord werden wichtige Meilensteine für die weitere Beplanung des Stadtbahnausbauprojektes gesetzt. Wir hoffen daher auf eine rege Beteiligung an den Planungsworkshops, damit wir einen größtmöglichen Konsens mit den Anwohnerinnen und Anwohnern vor Ort erzielen können.“  

Termine für die ersten beiden Bürgerworkshops

Lindenberg und Rautheim: 

Montag, 4. Dezember 2017, in der Stadthalle Braunschweig,  Congress Saal, Leonhardplatz, 38102 Braunschweig; 

Einlass ab 18 Uhr, Programm ab 18.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

 

Volkmarode-Nord inklusive Wendeschleife Querumer Straße: 

Donnerstag, 7. Dezember 2017, in der IGS Volkmarode, Seikenkamp 10A, 38104 Braunschweig; Einlass ab 18 Uhr, Programm ab 18.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise der Stadthalle Braunschweig:

Das Mitbringen von größeren Taschen oder Rucksäcken in die Stadthalle Braunschweig ist nicht mehr gestattet. Die Besucher werden gebeten auf das Mitbringen von Taschen, die das A4-Format überschreiten, grundsätzlich zu verzichten. Kostenpflichtige Aufbewahrungsmöglichkeiten für diese Taschen sind in einem begrenzten Umfang außerhalb vorhanden.

Juli 2017 - Detailplanungen gehen in die nächste Runde

Start der Bürgerworkshops für die ersten beiden Teilprojekte im Herbst 2017

Am 21. Februar 2017 wurden Stadt und Verkehrs-GmbH beauftragt, das Zielnetz 2030 des Stadtbahnausbauprojektes Stadt.Bahn.Plus weiter zu planen. Während der letzten Monate seit dem Grundsatzbeschluss, haben Stadt und Verkehrs-GmbH die Detailplanungen für die Umsetzung der ersten beiden Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim vorangetrieben.

 

Was passiert aktuell?

Beide Projekte werden derzeit durch ein beauftragtes Planungsbüro nach den Vorgaben des im Mai veröffentlichen neuen Bewertungsverfahrens der Standardisierten Bewertung gerechnet. Diese Vorgehensweise ist notwendig, um den Nutzen-Kosten-Faktor, der Aussagen über die Förderfähigkeit der einzelnen Teilprojekte trifft, nach dem aktualisierten und jetzt zwingend erforderlichen Verfahren zu ermitteln bzw. zu überprüfen. Wir erwarten eine Bestätigung zur Förderfähigkeit der Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim. Aber auch dies ist nur ein Schritt in dem umfangreichen Projekt, Baukosten fließen nach wie vor als Kostenschätzung ein. Erst nach Bürgerbeteiligung mit dann fest stehenden Vorzugsvarianten können die Baukosten berechnet werden.

 

Im nächsten Schritt erfolgen Ende September bis November 2017 weitere Arbeitsgespräche mit dem Bund und dem Land als Fördermittelgeber, in denen Abstimmungen über grundlegende Daten und Prognosen zur Entwicklung von Verkehrsangebot- und –nachfrage erfolgen. U.a. sind zukünftige Einwohnerzahlen,  Siedlungsstrukturen, Verkehrsströme und das ÖPNV-Angebot für das Jahr 2030 mit aktuellen Prognosen abzustimmen.

 

Dann wollen wir in die Planungsworkshops mit den Bürgerinnen und Bürgern für die Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim einsteigen. Sie sollen im späten Herbst 2017 starten und in mehreren aufeinander aufbauenden Terminen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für jedes der beiden Teilprojekte fortgesetzt werden. Es gilt, jeweils eine Vorzugsvariante zu erarbeiten. Diese sollen dann in 2018 den politischen Gremien der Stadt Braunschweig zur Beratung und Abstimmung vorgelegt werden.

 

Die Planungsworkshops werden derzeit durch die Stadt und die Verkehrs-GmbH vorbereitet, es fließen die zahlreichen über die Projektwebsite www.stadt-bahn-plus.de eingegangenen Bürgeranregungen ein.

 

Die Detailplanungen und Bürgerbeteiligungen für die Teilprojekte der zweiten Umsetzungsstufe Campusbahn und Salzdahlumer Straße/Heidberg sollen nach dem derzeitigen Zeitplan im Herbst 2019 starten. Die letzten beiden Teilprojekte Westliche Innenstadtstrecke und Lehndorf sollen dann ab 2024 folgen.

 

Das ist der derzeitige Stand unseres Stadtbahnausbauprojektes. Es können sich resultierend aus den fortlaufenden Erkenntnissen jederzeit neue Erkenntnisse oder veränderte zeitliche Abläufe ergeben.