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Zukunft hat

Vorfahrt

Ihre Anregungen - Fragen und Antworten

Wir möchten Ihre Anregungen und Wünsche zum Stadtbahnausbaukonzept für Braunschweig gerne wissen und beantworten. Alle Beiträge seit Vorstellung der Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auf den Informationsveranstaltungen vom 13. und 16. Januar 2016 werden hier veröffentlicht und nach und nach beantwortet.

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  • 06.02.2017

    T. Wichert   | Allgemein

    Guten Tag,

    wir sind im vorigen Jahr in die Mastbruchsiedlung gezogen und haben uns erschrocken wie schlecht wir über öffentliche Verkehrsmittel angebunden sind.

    Obwohl noch Braunschweiger Stadtgebiet, benötigt man vom/zum Hauptbahnhof teilweise mehr als eine Stunde.

    Eine Haltestelle der Stadtbahn im Bereich der Reitlingstraße ist also dringend nötig um das Wohngebiet Mastbruchsiedlung und den nördlichen Teil des Gebietes der ehemaligen „Heinrich-der-Löwe-Kaserne“ an die Stadt anzubinden.

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    Vielen Dank für Ihre Hinweise.

     

    In Abhängigkeit vom genauen Trassenverlauf wird auch eine Haltestelle möglichst nah an der Mastbruchsiedlung in den Planungen berücksichtigt.

     

    Die schnellste Verbindung zum Hauptbahnhof bietet Ihnen derzeit übrigens die Linie 730, die seit Dezember 2016 montags – freitags alle 30 Minuten verkehrt.

  • 05.02.2017

    S. Schlensog   | Allgemein

    Anmerkung zum Stil der Beantwortung der Anmerkungen:

    am Beispiel Anmerkung zur Campus-Bahn von F. Förster

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte Sie bitten bei der Beantwortung der Anmerkungen doch deutlich hervorzuheben, dass es sich z.B. bei der Campusbahn um eine Möglichkeit für ein Verkehrskonzept handelt. Das Stadtbahnausbaukonzept (Mitfall) ist noch keineswegs beschlossen und handelt sich im Moment um einen Vorschlag, der nicht ohne die Bürger abgestimmt werden kann. Jedes angedachte Großprojekt dieser Größenordnung(Mitfall) braucht einen sehr langen Beteiligungsprozess, mit offenem Ausgang! In Ihrer Antwort nehmen sie die Entscheidung der Bürger, ob es überhaupt zur Campus-Bahn kommt vorweg, wenn sie bereits ihre Überlegungen darstellen, in welcher Art eine Brücke integriert werden soll. Ich möchte sie auffordern dies auch bei Ihren Antworten in anderen Beiträgen zu berücksichtigen und ggf. zu korrigieren, Danke.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Steffi Schlensog

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    Vielen Dank für diesen Hinweis. Die Verwaltung ist vom Rat der Stadt Braunschweig beauftragt, Vorzugsvarianten für die Gleislage mit den Bürgerinnen und Bürgern zu erarbeiten. In den Bürgerworkshops wird nicht zur Diskussion gestellt, ob ein Stadtbahnausbau erfolgen soll oder nicht. Diese Entscheidung wird vom Rat der Stadt Braunschweig getroffen.

  • 04.02.2017

    L. Pröttel   | Projekt Lehndorf/Kanzlerfeld

    Die Rudolfstraße und die Goslarsche Straße sollten nicht länger als Abkürzung des MIV durch ein Wohngebiet in die Innenstadt genutzt werden. Die Erschließung des Quartiers sollte so umgestaltet werden, dass der Durchgangsverkehr über den Ring und die Celler Straße führt. Dann ist hier auch genug Platz für die Tram.

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    Besten Dank für Ihren Beitrag. Mit der Stadtbahnplanung würde eine umfangreiche Überplanung der Verkehrsführungen im westlichen Ringgebiet zwischen Rudolfplatz, Goslarsche Straße und Celler Straße erfolgen. Die Gleislage wird in Bürgerworkshops gemeinsam erarbeitet, wobei auch die Verkehrsführung der anderen Verkehrsträger diskutiert wird. Ihre Anregungen werden im Rahmen des Workshops ebenfalls eingebracht und zur Diskussion gestellt.

  • 03.02.2017

    U. Rumstedt   | Allgemein

    Wann fährt wieder, so erfolgreich wie früher, eine Tramlinie nach Wolfenbüttel??? Die Linie A wurde nicht eingestellt weil sie sooo erfolglos war -- sondern weil die BÜSSING-Macht so erfolgreich --war. Wann wird diese lokale Fehlentscheidung korrigiert??? Schreiben Sie mir hier Meinung dazu. Danke

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    Danke für Ihre Anregung. Eine Stadtbahnstrecke zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel stellt eine regionale Verbindung dar. Für die Planung regionaler Verbindungen ist der Regionalverband Großraum Braunschweig zuständig.

     

    Somit werden von Seiten der Stadt Braunschweig keine Planungen dazu angestellt.

  • 03.02.2017

    M. Schweiß   | Projekt Campusbahn

    Die Querung von Mittelriede, Wabe und Bahntrasse wird der schwierigste Streckenabschnitt dieses Projekts sein. In diesem sensiblen Bereich einen Brückenbau dieser Größenordnung zu realisieren, dass wird auf sehr großen Widerstand stoßen.

    Als Alternative könnte man vielleicht eine Untertunnelung des Bereichs prüfen. Rampen zum Höhenausgleich müssten ja sowieso angelegt werden. Und ob die nun in die Höhe oder in die Tiefe gehen, wird sicherlich keinen großen Unterschied machen.

     

    Zu klären wären aber noch die folgenden Fragen:

    - Wäre ein Tunnel im genannten Bereich technisch überhaupt möglich?

    - Um wie viel Prozent würde sich das Projekt in etwa verteuern?

    - Um wie lange würde sich in etwa die Bauzeit verlängern?

    - Wie würde der neue Kosten/Nutzen-Faktor gemäß der Standardisierten Bewertung aussehen?

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    Besten Dank für Ihren Alternativvorschlag. Eine Untertunnelung würde mit Sicherheit in den Kosten höher liegen, als eine Brücke. Die Unterquerung von fließenden Gewässern und des sensiblen Naturraums würde zudem eine Versiegelung des Untergrunds bedeuten, die im Vergleich zu möglichen Brückenpfeilern um ein vielfaches höher Läge und sich entsprechend negativ auf die Oberfläche auswirkte.

     

     

     

    Mit einer offenen Tunnelbauweise wären erhebliche Eingriffe in dem Gebiet notwendig. Eine Bauweise mit Schildvortrieb, um eine offene Bauweise zu vermeiden, würde sehr hohe Kosten verursachen. Schildvortrieb bedeutet, dass eine Maschine unterirdisch durch den Untergrund bohrt. Eine Bauweise, wie sie insbesondere auch im U-Bahn-Bau genutzt wird.

     

     

     

    Deshalb wird eine Tunnellösung nicht in Betracht gezogen.

  • 03.02.2017

    U. Fricke   | Allgemein

    - werden in die Planung autonome Autos (Planunszeitraum bis 2030!) mit einbezogen?

    - aktueller Stand TESLA: www.youtube.com/watch

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    Danke für Ihren Hinweis. Bei allen Unbekannten wird die Veränderung von Mobilität mitgedacht. Auch mit neuen Geschäftsmodellen der Automobilhersteller wird der ÖPNV auf nachfragestarken Strecken weiter eine bedeutende Rolle für die Mobilität spielen.

     

    Auch mit autonom fahrenden Fahrzeugen werden sich die Reiseketten und die Ziele von Mobilität nicht verändern. Erwerbstätige Menschen und Schüler wollen morgens von ihrem Wohnstandort zur Arbeit und zur Schule. Am Nachmittag bewegen sich die meisten Menschen zum Einkaufen und zu Freizeitaktivitäten. Zum Abend hin wollen die meisten wieder nach Hause.

     

    Die Nachfrage nach Mobilitätsangeboten wird in den Hauptverkehrszeiten weiterhin hoch bleiben. Aufgrund der weit verbreiteten Gleitzeit hat sich die Hauptverkehrszeit etwas gestreckt. Das bedeutet, dass in dieser Zeit weiterhin ein sehr hohes Verkehrsaufkommen besteht. Die reine Umstellung vom Selbstfahren auf autonomes Fahren wird somit die Verkehrsprobleme nicht lösen.

     

    Vielmehr wird die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel, die sogenannte intermodale Mobilität, an Bedeutung gewinnen. Auf stark nachgefragten Strecken wird der ÖPNV somit weiterhin eine hohe Bedeutung haben.

     

     

     

    In einer Stadt wie Braunschweig gibt es starke Verkehrsbeziehungen zwischen den Stadtteilen und der Innenstadt. Auf eben diesen Verbindungen sollen weitere Stadtbahnstrecken gebaut werden.

  • 02.02.2017

    M. Schweda   | Projekt Salzdahlumer Straße/Heidberg

    Ich war bei der Veranstaltung in der Stadthalle dabei und möchte an der Stelle ein großes Lob für die Veranstaltung aussprechen! Ich bin ein großer Befürworter für den Ausbau der Stadtbahn und freue mich, dass es nun richtig losgeht.

     

    Eine Anmerkung habe ich dennoch, betreffend die neue Linienführung der 2 (und der zukünftigen 11). Vor allem viele ältere Heidbergerinnen und Heidberger fahren zum Einkaufen ins Einkaufszentrum im Heidberg mit der Stadtbahn zum Erfurtplatz, was mit der neuen Linienführung nicht mehr möglich wäre. Wenn die neuen Linien 1 und 2 ihre Linienäste Wolfenbütteler/Salzdahlumer Straße tauschen würden, bestünde weiterhin die Direktverbindung zum Einkaufszentrum und es würde zusätzlich noch ein Umsteigepunkt am Erfurtplatz entstehen.

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    Vielen Dank für Ihren Hinweis bezüglich der derzeitigen Nutzung der Linie 2.

     

    Auch im Entwurf für das Liniennetz mit Stadtbahnausbau wird die Linie 2 weiterhin am Erfurtplatz halten. Aus den Stadtteilen Melverode und Stöckheim wird darüber hinaus eine direkte Verbindung über eine Buslinie in den Heidberg bestehen. Das Einkaufzentrum im Heidberg soll außerdem auch aus den Stadtteilen Südstadt und Mascherode direkt erreichbar werden.

  • 02.02.2017

    J. Müller   | Projekt Salzdahlumer Straße/Heidberg

    Hallo, erst einmal ein Lob für diese Seite. Ich hoffe, dass die Infos immer aktuell gehalten werden, auch in Zukunft. Zur Salzdahlumer Straße: Die Anbindung des Klnikums mit der Stadtbahn wäre sicher gut für die vielen Beschäftigten des Klinikums (klar, auch die Besucher, besonders die Älteren). Kann das aber in der Stufe I schon mit umgesetzt werden? Ich glaube, dass man hier viel Autoverkehr einsparen könnte.

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    Vielen Dank für ihre Anfrage. Wir sind natürlich bemüht, alles so schnell wie möglich zu realisieren, allerdings können wir nicht alles gleichzeitig umsetzen. Dass die Salzdahlumer Straße ein großes Potenzial hat, zeigt ja auch, dass sie in der Bewertung am besten abgeschnitten hat. Vorrangig aufgrund des dringenden Sanierungsbedarfs der Wendeschleife der Linie 3 in Volkmarode sowie der Wendeschleife der Linie 4 am Hauptfriedhof sind diese beiden Projekte in die Priorität 1 gerückt.

     

    Die Salzdahlumer Straße befindet sich aber in der Priorität 2, sodass diese unmittelbar nach Volkmarode und Rautheim in Angriff genommen werden wird. Erschwerend für eine sofortige Realisierung ist, dass die Brücken der Wolfenbüttler Straße über die A39 am Autobahnkreuz BS-Süd in den nächsten Jahren saniert werden.

     

    In dieser Zeit muss die Salzdahlumer Straße zusätzlichen Verkehr aufnehmen. In dieser Zeit können wir dort keine Großbaustelle einrichten.

  • 01.02.2017

    T. Werner   | Projekt Campusbahn

    Mit großem Interesse habe ich die Zuschriften zu dem möglichen Tramausbau in BS gelesen. Es gibt dabei viele gute Anregungen, die man sich ruhig genauer ansehen sollte. Als Querumer liegt mir natürlich besonders viel an den Plänen zur Campusbahn, habe da auch schon einen Kommentar zu verfasst. Nun kommt häufiger die Sprache auf alternative Streckenführungen, die man doch ruhig einmal ins Auge fassen sollte...falls diese Streckenführungen überhaupt möglich wären. Z.B. eine Querum-Anbindung über die Querumer Straße oder die Friedrich-Voigtländer-Straße. Wobei die Führung durch Querum selbst über die Bevenroder Straße wohl ein Problem darstellt: zu enge Straßenführung, zu kurvig, kein eigener Gleiskörper...wie schon in früheren Diskussionen angeregt wurde...ist dies nicht möglich. Oder gibt es heute neue Aspekte oder bessere Lösungsmöglichkeiten...???

    Vorschläge in diesen Anregungen hier im Netz waren auch eine Wendeschleife und/oder ein P+R Parkplatz auf oder an der Dibbesdorfer Straße bzw. dem Festplatz. Wie soll DAS bitte gehen? Was geschieht dann mit dem Festplatz, ein doch schon traditioneller Platz in Querum. Wo soll der Ersatz-Platz herkommen? Wie sehen denn die Baupläne für dieses Gebiet aus (Living-Q.de)? Ich dachte, dieses neue Wohngebiet, um das es ja auch geht bei den Tramplänen, wäre schon durchgeplant? Natürlich, manchmal muss man Veränderungen hinnehmen, aber auch in diesem Fall bitte mit dem nötigen Weitblick nach Notwendigkeit. Der ÖPNV muss gefördert werden, ganz logisch, aber auch hier bitte mit einem gesunden, wirtschaftlichen Abwägen der Vor- und Nachteile.

    Es sollen ja die Bürger in die Entscheidungen mit einbezogen werden. Aber wie, wenn man unbedingt bauen will (von der Stadt BS aus)...auch wenn es vielleicht gar nicht möglich ist. Weil eben zu viel Natur zerstört wird (bitte kein 2. Flughafen-Landebahn-Fall!), die Bürger sich geschlossen dagegen zeigen, oder es einfach zu teuer werden wird...eben nach dem Motto: "Es muss gebaut werden, egal wie!".

    Auch ein (Elektro-) Bus muss weiter fahren dürfen...

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    Vielen Dank für Ihre Hinweise. Die baulichen Randbedingungen einer Stadtbahnführung (eigener Bahnköper, kurvige Führung, Flächen für eine Wendeschleife) durch Querum sind wichtige Aspekte für die Stadtbahnplanung. Ebenso wichtig sind aber auch die Fahrgastpotenziale und die damit im Zusammenhang stehenden betrieblichen Aspekte. Gerade letzteres hat den Ausschlag für die geplante Campusbahn gegeben.

     

    Eine Stadtbahnlinie von der Hamburger Straße kommend durch das Neubaugebiet Nordstadt am Campus Nord der Technischen Universität vorbei nach Querum würde eine gänzlich neue Fahrverbindung schaffen, die heute so nicht besteht. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto von Querum zur Technischen Universität oder zum Gesundheitsamt will, muss über Kralenriede oder den Bahnhof Gliesmarode fahren. Mit der neuen Stadtbahnlinie würde eine neue Kreuzung der Gifhorner Bahn erfolgen. Das zieht neue und somit zusätzliche Fahrgäste an.

     

    Die exakte Lage der Gleise wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in geplanten Workshops erarbeitet. Dabei werden auch die Fragen geklärt, ob und inwiefern der Festplatz Flächen verlieren würde, wo ein eigener Gleiskörper realisiert werden kann und wo die Stadtbahn ggf. straßengebunden verkehrt. Ein Park & Ride Parkplatz würde mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an der Endhaltestelle Dibbesdorfer Straße entstehen, weil die Erreichbarkeit dort nicht optimal wäre und unnötige Verkehre in die Seitenstraßen führte.

     

    Das Ziel ist es, mit dieser intensiven Beteiligung eine höchmögliche Akzeptanz für die Streckenführung zu erlangen.

     

    Für das von Ihnen zitierte Quartier „Living-Q“ gibt es seit Oktober 2011 einen Aufstellungsbeschluss mit dem Ziel, Wohnbaufläche zu entwickeln. Daher ist dieses Projekt auch im Stadtbahnausbaukonzept für das Zielnetz 2030 berücksichtigt.

     

    Ein „Bauen um jeden Preis“ wird es nicht geben, da die Wirtschaftlichkeit – und damit die Förderfähigkeit – ein wichtiges Kriterium der Umsetzung ist. In jedem Falle wird auch eine intensive Beteiligung der Bevölkerung stattfinden.

  • 25.01.2017

    A. Feldgeber   | Projekt Volkmarode-Nord

    Zum Ausbau der S-Bahn Volkmarode Nord:

    Was ist mit Alternativ-Planungen? Z.B. neue Umsteigehaltestelle/Wendeschleife im Bereich Moorhüttenweg/Hordorfer Straße?

    Kosten zu 1 17 Mio / zu 2. 7. Mio (aus anderer Veranstaltung aus 2013)

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    Danke für Ihren Beitrag. Diese Alternative wurde geprüft aber verworfen. Die reinen Baukosten sind lediglich ein Aspekt in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung beim Stadtbahnausbau. Daneben sind betriebliche Aspekte bei der Organisation des Bus- und Stadtbahnnetzes sowie Reisezeitgewinne durch vermiedene Umstiege vom Bus in die Bahn relevant.